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Saturday, 21. October 2017

Hinterstoder (AUT), 22. – 23.12.2015 - Nach einjähriger Pause der Speed-Woche gibt es dieses Jahr nun die Fortführung mit jeweils zwei Super G Rennen Damen und Herren auf der FIS Rennstrecke Hutterer Böden. Was zunächst nur als Versuch galt, nämlich für den alpinen Skinachwuchs in Oberösterreich auch im Bereich der schnellen Disziplinen aktiv zu werden, hat sich bewährt und erfolgreich etabliert. Auf Grund der prekären Schneelage im gesamten Bundesgebiet werden sowohl bei den Damen wie auch den Herren namhafte Athleten aus Welt- und Europacup bei den Rennen erwartet. Für Oberösterreich werden u.a. Elisabeth Reisinger, die gerade ihr Weltcupdebüt gab, sowie Daniel Hemetsberger und Michael Offenhauser an den Start gehen. Die Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen AG wird in den nächsten Tagen alles daran setzen, optimale Pistenverhältnisse herzustellen um einen fairen, sicheren und spannenden Wettkampf zu ermöglichen.

Innichen (ITA), 20.12.2015 - Andrea Limbacher (ASKÖ Bad Goisern) hat in Südtirol ihren dritten Weltcup-Sieg nach Bischofswiesen 2012 und Les Contamines 2013 gefeiert und machte sich damit selbst ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk. Die Weltmeisterin fuhr ein überragendes Rennen und triumphierte. "Es war heute extrem lässig zu fahren. Ich glaube, das hat man mir auch angemerkt. Nach dem gestrigen Ausscheiden im Viertelfinale wollte ich heute unbedingt mehr Heats fahren. Ich fühlte mich auf diesem Kurs sehr wohl und es macht großen Spaß, hier Ski zu fahren. Ich habe das Jahr 2015 mit dem WM-Titel begonnen und beende es mit einem Weltcupsieg – darüber bin ich überglücklich“, so Limbacher.

Innichen (ITA), 19.12.2015 - Johnny Rohrweck (TVN Großraming) fixierte bei den Bewerben in Innichen sein zweites Spitzenresultat im diesjährigen Ski-Cross-Weltcup und holte den vierten Podestplatz für die ÖSV-Skicrosser in dieser Saison. Rohrweck überstand als einziger ÖSV-Vertreter das Viertelfinale und schaffte in Folge sogar den Sprung ins Finale. Dort klassierte sich der Großraminger als Dritter. Schon in Val Thorens hatte der 25-Jährige als Fünfter zu überzeugen vermocht. In der Gesamtwertung verbesserte sich Rohrweck nun auf Rang fünf. "Am Start habe ich heute leider nicht die Performance abrufen können die ich mir erhofft hätte, dafür hat es dann aber auf der Strecke umso besser funktioniert. In einigen Situationen war sicher auch etwas Glück dabei, aber das gehört ganz einfach dazu. Ich freue mich, dass es nach dem fünften Rang in der Vorwoche in Val Thorens hier mit dem ersten Podestplatz in dieser Saison geklappt hat“, so Rohrweck.

Gröden (ITA), 18./19.12.2015 - Vincent Kriechmayr (TVN Wels) beendete die Abfahrt auf der Saslong als bester Österreicher auf Rang sieben. Der Gramastettener war am Freitag mit Rang zehn im Super-G unzufrieden gewesen und dadurch in der Abfahrt mit der berühmten Wut im Bauch unterwegs. „Ich war heute richtig heiß. Ich wollte zeigen, was ich kann. Und zum Glück ist mir das auch super gelungen“, so Vinc, der mit einer derartigen Abfahrts-Platzierung nicht gerechnet hätte: „Ich hätte nie gedacht, dass ich in der Abfahrt so schnell sein kann. In den Trainings war ich nicht einmal in den Top 30. Aber anscheinend bin ich ein Rennfahrer.“ Im Super-G schwang Kriechmayr als Zehnter (+1,26) ab. „Das war ganz und gar nicht optimal. Unten fuhr ich zu fehlerhaft. Schade, dass ich die Chance nicht genutzt habe, denn ich war super drauf“, sagte Kriechmayr, in der vergangenen Saison Super-G-Vierter in Gröden. Der 24-Jährige fuhr nach den beiden Rennen weiter nach Santa Caterina, wo für die Speed-Mannschaft am Sonntag und Montag noch zwei Tage Training auf der Abfahrtsstrecke auf dem Plan stehen.

Lake Louise (CAN), 29.11.2015 – Thomas Mayrpeter (SK Steyr) stürzte im Super-G Bewerb von Lake Louise schwer. Der Verdacht auf Kreuzbandriss hat sich leider bestätigt. Zusätzlich ist auch der Meniskus in Mitleidenschaft gezogen worden. Der Steyrer wurde zurück nach Österreich geflogen und in Innsbruck operiert. Der 23-jährige Super-G Juniorenweltmeister von 2013 fällt für die gesamte Saison aus. Auf diesem Wege wünscht das LSVOÖ-Team einen optimalen Heilungsverlauf und alles erdenklich Gute auf dem Weg zurück an die Weltspitze!